Wolfgang Dyck, Leiter der Premium-Residenz Haus Schlosspark:

"... immer ein freundliches Wort... immer kompetent... ist sie am Apparat, möchte man sich gar nicht weiter verbinden lassen ..."

Axel Loobes, Ulrich Dannfeld, Thorsten Krüger & Carsten van der Werth, Grafschafter Diakonie:

"Liebe Frau Schneider, über Jahrzehnte waren Sie die gute Seele von KCR und haben die wilden Hühner  (bzw. Hähne) zusammengehalten. Mit weinenden und lachenden Augen sagen wir von der Grafschafter Diakonie ein herzliches Tschüss und Glückauf für den nächsten Lebensabschnitt.

"Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei dir."

Unsere gute Seele

Zum Abschied sagen wir nur eins: Danke!

Wir alle wissen, dass bestimmte Ereignisse mit großer Zuverlässigkeit eintreffen. Wie zum Beispiel der Lebensabschnitt, der NACH dem Berufsleben ansteht. So geht es uns mit Waltraud Schneider, die jetzt nach 20 Jahren die Firma verlässt, um nun endlich mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu haben.

Stopp, nein, kann man so nicht sagen, denn auch die Zeit miteinander war eine gute und schöne Zeit. Klar, nicht alles lief immer rund, wir haben uns gestritten und es herrschte auch einmal dicke Luft.

Und was haben wir alles gemeinsam erlebt. So mancher Klops ist passiert, den man hier besser nicht erzählt. Wie oft haben wir auch derart rumgealbert, dass die Tränen flossen. Wir haben uns gemeinsam über die Geburt von Kindern gefreut, ob in der Firmenfamilie oder im Kundenkreis geboren. Und es sind Menschen gestorben, deren Tod uns tief getroffen hat und den wir gemeinsam betrauert haben, ob in der Firmenfamilie oder im Kundenkreis.

Würden wir ein Zeugnis für Waltraud Schneider schreiben wollen, so würde der Abschnitt über die soziale Kompetenz, wie es so schön professionell heißt, ein sehr langer Passus werden müssen. Kaum jemand, der sich so für andere interessiert und mitfühlt, der sich um das Wohlbefinden in der Firma oder bei Veranstaltungen gekümmert hat. Das haben auch die Kunden wahrgenommen und manche kommen wie wir ebenfalls schon seit zwei Jahrzehnten in diesen Genuss.

Und es war nicht immer einfach mit uns. Geschäftsführer mit unterschiedlichen Tätigkeiten und Arbeitsstilen mussten von ihr ‚gehandhabt‘ werden. Immer wieder neue Themen und Projekte. Eine Flut von Terminen und Dienstreisen galt es zu koordinieren. Vieles wichtig und dringend zugleich. Projektmitarbeiter sind gekommen und wieder gegangen. Tage mit übervollen Räumen und dann wieder verweiste Büros.

Wir können Petra Hannweg vom Vorstand der Stiftung St. Ludgeri nur zustimmen, wenn sie sagt: „Waltraud Schneider ist für mich die gute Seele von KCR.“

Das KCR-Team: Andreas Born, Güney Kay, Andrea Lameck, Thomas Risse, Jochen Schneider, Jürgen Schulz, Roland Weigel


Kerstin Schönlau, Prokuristin, Diakonisches Werk Gladbeck-Bottrop-Dorsten Seniorenhilfe gGmbH:

"Irgendwie kenne ich persönlich KCR schon seit meiner Studienzeit in Bochum an der FH – gemeinsam in der Kohorte mit Christoph Bräutigam waren wir zu unterschiedlichen Veranstaltungen im Wissenschaftspark.

Klar: da gab es ein Sekretariat – Frau Schneider war die „Öse“, durch die alles durch musste.

Später dann, im Rahmen einer Projektstelle im Anneke Zentrum in Hattingen gab es auch Begegnungen mit KCR und ihr im „office“.

Tja – und nun bin ich schon 12 Jahre beim Diakonischen Werk Gladbeck, Bottrop Dorsten – und da ist es ganz wunderbar, wenn ich mal wieder von unterwegs anrufe und frage: „Frau Schneider, ich komme wohl zu spät – ist noch Platz in der Parkgarage?“ In der Regel antwortet sie dann gelassen: „Nein, die ist besetzt, aber parken Sie doch auf dem Platz – ich sage dem Hausmeister Bescheid.“

Dann gibt es zwischenzeitlich immer wieder mails von ihr zu Abschlussveranstaltungen von Projekten, die KCR in den verschiedenen Feldern durchführt – und immer koordiniert Frau Schneider, jongliert die Verteiler und organisiert Sekt, Selters, Pralinen und Häppchen bis hin zum Mahl.

Und alles immer mit einer Besonnenheit, einer inneren Ruhe und einem Händchen für die Atmosphäre– denn: der Arbeitsplatz im Durchgangsbereich ist ja eine eigene Herausforderung!

Chapeau!

Danke, liebe Frau Schneider! Genießen Sie jetzt den Rückblick als Ernte und den Ausblick auf eine neue Lebenssituation als Zusage, die erfüllt sein möge von langer Gesundheit und Lebensfreude"