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Tue Gutes ...

... und rede darüber! Markenaufbau und Employer Branding in der Pflege- und Sozialwirtschaft – Ein neuer Geschäftsbereich der Konkret Consult Ruhr GmbH

Unser Buch Tipp!

... "Ommas Glück" ist ein charmantes Plädoyer für Demenz-Wohngemeinschaften. Sie möchten eine Lesung vor Ort? Lesen Sie hier und/oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Aktive Kommunen ...

Aktive Kommunen für eine altengerechte Zukunft

... für eine altengerechte Zukunft. Der Film. Eine Gemeinschaftsproduktion der KCR GmbH (Roland Weigel), des IAT (Michael Cirkel) und der CityVision GmbH & Co. KG (Alexander Kamps) im Auftrage des MGEPA NRW 2015.

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Alltagshilfen erfolgreich aufbauen – Schritt für Schritt in ein neues Geschäftsfeld
Werner Göpfert-Divivier und Jürgen Schulz > mehr Infos

Veröffentlichung

Schwerpunkt Talente entdecken, Potenziale fördern.  Von Jochen Schneider, Klaus Herzberg und Wolfgang Dyck. Inhalt

Veröffentlichung

Der Qualitätsbericht
Helmut Wallrafen-Dreisow und Roland Weigel > mehr Infos

 

KCR aktuell

Technik, die begeistert? - Attraktivität durch Medienkompetenz!

11. Dezember 2014: 'Weiterbilden' - Abschlusstagung in Kiel -

"Was müssen Beschäftigte in der Pflege können, um dauerhaft mitzuhalten?"

Moderne Kommunikations- und Informationstechnologie hat die Arbeitswelt vielerorts verändert.
Smartphones, Tabletts und Laptops gehören in zahlreichen Berufen zum Alltag. Doch wie steht es in der
Pflege? Allgemein gelten soziale und pflegerische Berufe als eher wenig technikorientiert.
Über zwei Jahre lang hat der Unternehmensbereich Pflege der AWO Schleswig-Holstein gGmbH gemeinsam mit Konkret Consult Ruhr das ESF-Weiterbilden-Projekt MeDiAle (Medien und digitale Systeme in der Altenhilfe leichter einsetzen) durchgeführt.
Es sollte ermittelt werden, welche grundlegenden Anforderungen an den Umgang mit neuen Medien in der Pflege bestehen und unter welchen Rahmenbedingungen der Einsatz von modernen Kommunikationsmitteln gelingen kann.

Aus dem Programm:

„Abgeklärt und gewohnt pragmatisch“ - Mitarbeiterbefragungsergebnisse zum Technik-einsatz in der Pflege; Andreas Born, Konkret Consult Ruhr GmbH

„Talente finden, fördern und...> weiterlesen

Wer führt, gewinnt!?

Abschlusstagung vom 14. November 2014 im Theo-Burauen-Haus der AWO-Köln ...

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Perspektiven ambulant betreuter Wohngemeinschaften in Nordrhein-Westfalen

6. Fachtagung von WIG NRW e.V. am 18. November 2014  in Gelsenkirchen

Nach langem Ringen und unter breiter Beteiligung vieler Akteure ist das GEPA endlich Realität. Nach Aussage des Pflegeministeriums wird mit "einer neuen Pflegepolitik (...) in Nordrhein-Westfalen der Aufbau von Alternativen zu stationärer Heimunterbringung deutlich erleichtert. Die Voraussetzungen für eine ambulante Versorgung in der eigenen Wohnung oder dem vertrauten Quartier werden verbessert. Bisher zu hohe bürokratische Hürden für die Gründung von "Alten-WG" und Pflege-Wohnungen entfallen."Was das in der Praxis heißt, wurde auf der Tagung - von KCR für den Wohnen in Gemeinschaft e.V. organisiert - diesmal endlich konkret erörtert. Darüberhinaus kamen eine Reihe von Themen zur Sprache, die nicht im GEPA stehen, aber dennoch wichtig sind ... Lesen Sie dazu die einzelnen Beiträge nach.

Aus dem Programm:

Chantal Louis liest aus „Ommas Glück - Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-Wohngemeinschaft“

Das WTG ist da. Wie geht es nun weiter? Detlev Spohr (Impulsreferat), Referatsleiter »Wohn -und Teilhabegesetz« im Pflegeministerium des Landes NRW (MGEPA)

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Ein dichtes Hilfsnetz in Mönchengladbach: Das Netzwerk pflegend Beschäftigte

30 Unternehmen sowie der rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband mitsamt seinen Betrieben: insgesamt sind 250 Unternehmen mit mehr als 12.000 Beschäftigten Partner des Netzwerks pflegend Beschäftigte.

Im Netzwerk erhalten Betriebe und deren Beschäftigte, die in einer Pflegesituation sind, Beratung, Information und Unterstützung bei der Pflege eines Angehörigen. Ob es die Eltern sind, der Ehepartner, pflegebedürftige Kinder oder der Schwager oder die Schwägerin: Das Netzwerk hilft in allen Fällen rund um die Pflege.

Zugang zu den Beschäftigten bekommt das Projekt über eine Netzwerkkarte. Diese wurde allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Partnerbetriebe ausgehändigt. Unter der Hotline 02166/455 4477 können sich Hilfesuchende rund um die Uhr an das Beratungsteams des Netzwerks pflegend Beschäftigte wenden und unter www.pflegend-beschaeftigte.net im Internet informieren.

KCR hat zusammen mit der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach, Trägerin der städtischen Altenheime, das Netzwerk bestehend aus Unternehmern, Beratungsstellen und Hilfsangeboten im Raum Mönchengladbach etabliert. Basis war eine Mitarbeiterbefragung, die im Sommer 2013 online durchgeführt wurde. Dabei kam heraus, dass 15,3% der Beschäftigten in den Gladbacher Unternehmen einen oder mehrere Angehörige pflegen. Auch zu...> weiterlesen