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Tue Gutes ...

... und rede darüber! Markenaufbau und Employer Branding in der Pflege- und Sozialwirtschaft – Ein neuer Geschäftsbereich der Konkret Consult Ruhr GmbH

Unser Buch Tipp!

... "Ommas Glück" ist ein charmantes Plädoyer für Demenz-Wohngemeinschaften. Sie möchten eine Lesung vor Ort? Lesen Sie hier und/oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Aktive Kommunen ...

Aktive Kommunen für eine altengerechte Zukunft

... für eine altengerechte Zukunft. Der Film. Eine Gemeinschaftsproduktion der KCR GmbH (Roland Weigel), des IAT (Michael Cirkel) und der CityVision GmbH & Co. KG (Alexander Kamps) im Auftrage des MGEPA NRW 2015.

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Alltagshilfen erfolgreich aufbauen – Schritt für Schritt in ein neues Geschäftsfeld
Werner Göpfert-Divivier und Jürgen Schulz > mehr Infos

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Schwerpunkt Talente entdecken, Potenziale fördern.  Von Jochen Schneider, Klaus Herzberg und Wolfgang Dyck. Inhalt

Veröffentlichung

Der Qualitätsbericht
Helmut Wallrafen-Dreisow und Roland Weigel > mehr Infos

 

KCR aktuell

Wir können Pflege – die Fachkräfteoffensive in Bottrop und Gelsenkirchen

„Die Pflege alter und kranker Menschen ist besser als ihr Ruf! Das Berufsfeld Pflege ist attraktiv, vielseitig und zukunftssicher!“ So lauten zwei wichtige Kernbotschaften der Fachkräfteoffensive „Wir können Pflege“, zu der sich ein breites Bündnis von Trägern und Unternehmen der Altenhilfe sowie der Arbeitsagentur und der Städte Bottrop und Gelsenkirchen zusammengetan hat. Am Montag, den 16.02.2015, startete eine gemeinsam entwickelte und gestaltete Kampagne für die Emscher-Lippe Region, in der mit Plakaten und Funkspots auf die Qualität und Attraktivität der Arbeit in der Pflege hingewiesen wird.

Bei „Wir können Pflege“ übernehmen die Beschäftigten eine wichtige Rolle: Sie sind Markenbotschafter des Pflegeberufes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirken bei Interviews und in Videos mit und geben der Plakatkampagne  in Gelsenkirchen und Bottrop ein reales Gesicht. Durch O-Töne im Hörfunkspot geben sie dem Beruf außerdem eine authentische Stimme. Die Plakate werden überall in Gelsenkirchen und Bottrop zu sehen sein. Sie sollen – genauso wie die Funkspots – dazu anregen, sich mit dem Berufsfeld Pflege zu beschäftigen. Wer mehr Informationen, Kontaktmöglichkeiten und konkrete Angebote wünscht, kann diese auf der Inernetseite und dem Youtube-Kanal des Projektes bekommen. Das Projekt wird zur Hälfte von den...> weiterlesen

Technik, die begeistert? - Attraktivität durch Medienkompetenz!

11. Dezember 2014: 'Weiterbilden' - Abschlusstagung in Kiel -

"Was müssen Beschäftigte in der Pflege können, um dauerhaft mitzuhalten?"

Moderne Kommunikations- und Informationstechnologie hat die Arbeitswelt vielerorts verändert.
Smartphones, Tabletts und Laptops gehören in zahlreichen Berufen zum Alltag. Doch wie steht es in der
Pflege? Allgemein gelten soziale und pflegerische Berufe als eher wenig technikorientiert.
Über zwei Jahre lang hat der Unternehmensbereich Pflege der AWO Schleswig-Holstein gGmbH gemeinsam mit Konkret Consult Ruhr das ESF-Weiterbilden-Projekt MeDiAle (Medien und digitale Systeme in der Altenhilfe leichter einsetzen) durchgeführt.
Es sollte ermittelt werden, welche grundlegenden Anforderungen an den Umgang mit neuen Medien in der Pflege bestehen und unter welchen Rahmenbedingungen der Einsatz von modernen Kommunikationsmitteln gelingen kann.

Aus dem Programm:

„Abgeklärt und gewohnt pragmatisch“ - Mitarbeiterbefragungsergebnisse zum Technik-einsatz in der Pflege; Andreas Born, Konkret Consult Ruhr GmbH

„Talente finden, fördern und...> weiterlesen

Wer führt, gewinnt!?

Abschlusstagung vom 14. November 2014 im Theo-Burauen-Haus der AWO-Köln ...

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Perspektiven ambulant betreuter Wohngemeinschaften in Nordrhein-Westfalen

6. Fachtagung von WIG NRW e.V. am 18. November 2014  in Gelsenkirchen

Nach langem Ringen und unter breiter Beteiligung vieler Akteure ist das GEPA endlich Realität. Nach Aussage des Pflegeministeriums wird mit "einer neuen Pflegepolitik (...) in Nordrhein-Westfalen der Aufbau von Alternativen zu stationärer Heimunterbringung deutlich erleichtert. Die Voraussetzungen für eine ambulante Versorgung in der eigenen Wohnung oder dem vertrauten Quartier werden verbessert. Bisher zu hohe bürokratische Hürden für die Gründung von "Alten-WG" und Pflege-Wohnungen entfallen."Was das in der Praxis heißt, wurde auf der Tagung - von KCR für den Wohnen in Gemeinschaft e.V. organisiert - diesmal endlich konkret erörtert. Darüberhinaus kamen eine Reihe von Themen zur Sprache, die nicht im GEPA stehen, aber dennoch wichtig sind ... Lesen Sie dazu die einzelnen Beiträge nach.

Aus dem Programm:

Chantal Louis liest aus „Ommas Glück - Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-Wohngemeinschaft“

Das WTG ist da. Wie geht es nun weiter? Detlev Spohr (Impulsreferat), Referatsleiter »Wohn -und Teilhabegesetz« im Pflegeministerium des Landes NRW (MGEPA)

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