Schritt für Schritt in ein neues Geschäftsfeld

Seminar für Führungskräfte: Wandercoaching - Führungskräfte unterwegs mit Helmut Wallrafen-Dreisow
Jochen Schneider stellt auf dem Karla Kämmer Kongress den "neuen Dreisatz" für Personalplaner vor: Talentkompass, Qualifikationsmix und Steuerung
Seminar für Führungskräfte: Der "attraktive" Arbeitgeber - Workshop in Burgung: Qualifizierte Fach- und Führungskräfte gewinnen
Seminar für Führungskräfte: Führung in Balance - Erfolgreich führen auf der mittleren Leitungsebene
Wie können stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Beschäftigungsgesellschaften, Wohlfahrtsverbände und Krankenhäuser im Wettbewerb bestehen, ihre Mitarbeiter motivieren und neue Perspektiven finden? Unsere Analysen, Beratungen, Qualifizierungen und Trainings geben Antworten und liefern Lösungen – systematisch und orientiert an aktuellen Standards.
Für den Fachbereich Pflege und den Fachbereich Kinder, Jugend, Familie der Arbeiterwohlfahrt Köln hat KCR Konkret Consult Ruhr den Auftrag erhalten, im Rahmen der Initiative für berufsbegleitene Weiterbildung "weiter bilden" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales den beruflichen Qualifizierungsbedarf für bereits aktive und zukünftige Führungskräfte zu entwickeln. Das Projekt unter dem Titel "Führung in Balance" soll die Teilnehmer über entsprechende Trainings befähigen, die unterschiedlichen, teilweise widersprüchlichen Interessen und Anforderungen von Kunden, Kostenträgern und Trägern besser auszubalancieren.
Das Weiterbildungsprojekt ist als Workshopreihe angelegt in mehreren Phasen angelegt. Zunächst werden bereits aktive Führungskräfte, später angehende Führungskräfte und weitere Mitarbeiter trainiert. Für die AWO Köln stellt das Projekt die konsequente Umsetzung der Tarifvereinbarung dar.
Ein Roboter, der zum Gedächtnistraining ermuntert, ein Medizinschrank, der an die Tabletteneinnahme erinnert, eine Armbanduhr, die Vitalfunktionen aufzeichnet – was nach Science-Fiction klingt, ist für manche Senioren schon Alltag. Der technische Fortschritt hält in Senioreneinrichtungen Einzug, um das Leben von Bewohnern und Mitarbeitern zu verbessern und zu erleichtern. Moderne Technologien können alten Menschen zu mehr Lebensqualität und Selbstbestimmtheit verhelfen – und einem Seniorenzentrum zu mehr Effizienz. Doch wo sind die Grenzen, wo die Risiken? Hilft ein Roboter gegen Einsamkeit? Kann technische Überwachung menschliches Einschätzungsvermögen ersetzen? Der Berliner Fachtag 2012 für innovative Lebenskonzepte im Alter geht diesen und ähnlichen Fragen nach. Er stellt technologische Hilfsmittel in der Pflege vor und lädt ein zur kritischen Auseinandersetzung. Im Mittelpunkt stehen fundierte Erkenntnisse aus der Forschung und praktikable Lösungsansätze. Dieser Fachtag setzt – nach der großen Resonanz im ersten Jahr – eine bewährte Veranstaltungsreihe fort
Eine bundesweite schriftliche Befragung, die Konkret Consult Ruhr in Kooperation mit dem Vincentz-Verlag auf der Leitungsebene in stationären Senioreneinrichtungen und ambulanten Pflegediensten durchgeführt hat, zeigt, dass jede zehnte Pflegefachkraftstelle zum Stichtag 30. Juli 2011 nicht besetzt werden konnte. Hinter diesem Mittelwert gibt es signifikante Unterschiede je nach Trägerschaft und Art der Einrichtung. Während bei den frei-gemeinnützigen Trägern die Personalsituation noch relativ entspannt ist, suchen vor allem private Anbieter verstärkt nach neuem Personal. Besonders drastisch sind die Unterschiede in der ambulanten Pflege. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie stellen wir Ihnen hier zur Verfügung als Download.
Drei Partner, die SMMP Seniorenhilfe, JOMO GV-Partner und KCR-Konkret Consult Ruhr, haben 2011 einen Benchmarkingkreis für Führungskräfte initiiert, bei dem Qualität und Erfolgskontrolle innovativer Lösungen in den Bereichen Küche und Service im Mittelpunkt standen. Führungskräfte aus 18 Trägergesellschaften nahmen an diesem ständigen Erfahrungsaustausch teil, und erarbeiteten ein Instrumentarium für Verbesserungen durch ständige Vergleiche bei sich verändernden Kundenwünschen. Die offene Diskussion im Benchmarkingkreis bietet den Blick über den Tellerrand. Eckdaten und Kostenvergleiche unter Aspekten von Wirtschaftlichkeit und Qualität bilden eine solide Basis für den Vergleich mit anderen Unternehmen. Warum ist eine Senioreneinrichtung so gut? Mit welchen Maßnahmen erreicht sie hohe Zufriedenheitswerte? Was kann man daraus lernen, was vielleicht sogar kopieren? Der Kreis sucht sich in 2012 zu erweitern. Alle Informationen zu dem neuen Angebot finden Sie hier:

Die Mitarbeiter-information-Pflege zeigt die Arbeitsbedingungen in der Altenhilfe aus der Sicht der Mitarbeiter anhand eines Fünf-Welten-Modells.

Die Kunden-information-Pflege berichtet über den Kunden-orientierten Qualitätsbericht nach dem Weltenmodell für Transparenz.

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Transparenz schafft Vertrauen
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